
Über 3 Millionen Deutsche sind im Besitz eines oder mehrerer Domainnamen, insgesamt zählt man in Deutschland derzeit knapp 6 Mio Domains.
Diese Namen (von der Form www.meinname.de) werden für eine eigene Homepage benötigt und stellen im Grunde genommen eine lesbare, meist auch einprägsame Form einer eigentlichen Internetadresse (IP-Adresse, z.B. 192.168.1.1) dar. In vielen Fällen weist der Name auch auf eine Marke, Dienstleistung oder gar ein Ereignis etc. hin. Diese Einträge werden nun neben weiteren kryptischen, aber notwendigen Zusätzen in einen sogenannten Nameserver eingetragen und erst dieser sorgt dafür, dass Namen weltweit eindeutig und bekannt ist. Die Namensreservierung und Eintragung erfolgt über sogenannte Provider - meist in Verbindung mit Mailadresse und Webspace - und wird auch von diesem Provider verwaltet, denn nur mit viel Know-How und einer Dauerverbindung zum Internet kann ein Nameserver betrieben werden. Pro Land wird ein sogenannter TOP-Level Nameserver betrieben (für Deutschland DE, Frankreich FR etc.) und dieser muss zumindest einen Hinweis auf Ihren Namen enthalten.
Bei einem Providerwechsel - egal aus welchen Gründen - muss der "Eigentümer" des Namens, nachdem er sich mit einem neuen Provider geeinigt hat, nun einen Antrag an den bisherigen Provider stellen um den Namen zu übertragen (im Prinzip muss der Verweis im DE Toplevel Server geändert werden). Wer dieses Verfahren schon einmal mitgemacht hat, weiß wie viele "Tränen" dieser Weg haben kann. Ist der bisherige Provider gar Pleite gegangen, droht sogar eine längere vollständige Unterbrechung auf den Zugriff auf den "eigenen Namen" - falls Sie mit Ihrem Auftritt Geld verdienen bedeutet dies Umsatzausfall. Aber auch wenn der bisherige Provider bei einem Übertragungswunsch unrechtmäßig ein Rückbehaltungsrecht ausübt oder anderweitig "Dienst nach Vorschrift macht", kann dies zumindest zusätzlichen Aufwand, wenn nicht gar einen Rechtsstreit zur Folge haben. In jedem Fall gelten aber bei Ausfall Sie als unzuverlässig und nicht Ihr Provider - ein reibungsloser Betrieb sollte also unbedingt in Ihrem Interesse liegen!
Mit der DNSbox können Sie wie bisher auch bei einem beliebigen Provider Ihren Namen reservieren - nur können Sie damit auch alle Ihre Daten selbst oder von einem anderen Provider verwalten bzw. ändern lassen. Die DNSbox ist keine Hardware sondern eine providerunabängige Dienstleistung - sollten Sie mehrere tausend Domains bisher bei einem Provider registriert haben, kann die Dienstleistung auch in Ihrem Hause direkt erbracht werden. Die Besucher Ihres Webauftritts merken von alledem nichts, sondern freuen sich über reibungslose Zugriffe.
Bei den meisten Providern kann sich bei nur einer Änderung an Zusatzdaten Ihres Namenseintrag die DNSbox bereits amortisieren!